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Es sind Altaristenhäuser, die letztgebliebenen
aus dem Häuserkranz rund um den Friedhof bei der Heilige-Elisabeth-Kirche
aus dem XIV Jahrhundert. Mehr gotischer Merkmale sind in dem Dreietagen-
Haus „Hänsel" erhalten geblieben. Das höhere Haus „Gretel"
mit vier Etagen hat eine Fassade mit barocker Architektur aus dem
XVIII Jahrhundert. Die zu sehende Aufschrift auf dem barocken Tor
(1728) Mors Lanua Vitae (der Tod ist das Tor des Lebens)
erinnerte, dass dies der Eingang zum Friedhof war. In den Häusern
befinden sich ein Cafe und der Sitz der Freunde Wroclaws. |
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